Hannes Ringlstetter

solo+

Da isser wieder der Ringlstetter. Der Hannes. Da sitzt er.

Auf der Bühne. Seinem Wohnzimmer. Mitte 40 isser mittlerweile. Aber er spielt, lacht und erzählt immer noch wie ein Lausbub, und schüttelt dann als selbstverständlich reflektierter Erwachsener den Kopf über den eigenen Blödsinn, den er gerade ins Publikum gepfeffert hat.

Und während seine Zuhörer noch die Skurrilität des Moments erfassen, greift er ein paar Akkorde auf der Gitarre und schaut in einem kleinen Lied genau auf die Absurditäten des Daseins und auf die eigene Unzulänglichkeit. Große Unterhaltung trifft da auf urkomisches Abfeiern der eigenen Bedeutungslosigkeit. Qualtinger meets Fred Fesl, niederbayerische Gstanzl treffen auf Rock ’n‘ Roll. Feine Alltagsbeobachtungen auf ehrliche Einblicke.

In seinem Programm SOLO+ merkt man schon nach den ersten Minuten: Authentischer, purer, ehrlicher, musikalischer und gleichzeitig offener für den spontanen Moment hat man diesen Querdenker und Bühnenarbeiter nie erlebt.

Kein Abend wie der andere, kein anderer kann einen Abend so.

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VIDEO: Hannes Ringlstetter „Niederbayern“, offizielles Video, 2016

Biografie:

Geboren 1970 in München, wächst er inmitten des Dorflebens von Straubing in Niederbayern auf, unter den strengen Fittichen der katholischen Kirche. Früh ist klar, der schaut nicht nur anders aus. Da wächst einer zum Querdenker heran, einer, der mehr als ein Mal hinschaut, einer, der streng ist, mit sich und der Welt um ihn herum. Und einer, der es in Straubing vermutlich recht schwer haben würde. Nach dem Abitur und dem Zivildienst macht er in Regensburg seinen Magister in Germanistik und Geschichte, gründet die Band „Schinderhannes“, tourt mit Goisern und Ambros.

2005 geht Hannes Ringlstetter zum ersten Mal allein auf die Bühne, am Anfang zaghaft, als Liedermacher mit leisen Tönen, dann wird er lauter, mutiger. Sein Weg führt ihn nach München, wo der Kleinkunstdrahtzieher Till Hoffmann Ringlstetters Talent sofort erkennt. Die beiden entwickeln den „Blickpunkt Spot“, der nicht nur in der Szene schnell zum Synonym für eine einzigartige Talentschmiede wird. Parallel arbeitet Hannes hart. Er denkt und schreibt, er dreht und singt, er beobachtet und verarbeitet. Das zahlt sich aus: In nur 4 Jahren geht er mit drei Soloprogrammen auf Tour und entwickelt sich in rasender Geschwindigkeit zu einem, der heute aus der Deutschen Kabarettszene nicht mehr wegzudenken ist.

Seit 2009 ist er vermehrt in Fernseh- und Kinoproduktionen zu sehen, u.a. „3faltig“ (A/D 2010, mit Mathias Schweighöfer, Christian Tramitz. Rolle: Pensionsbetreiber), „Die Gipfelzipfler“ (ORF 2011,  mit Roland Düringer und Christian Tramitz. Rolle: Sänger der Volksmusikband “Die Almabtreiber”) und „Hubert & Staller“ (seit 2011,  mit Christian Tramitz, Helmfried v. Lüttichau und Monika Gruber. Rolle: Yazid).

Seine mitunter skurrilen Erlebnisse aus 25 Jahren Rock ‘n‘ Roll hat er 2015 in seinem ersten Buch „Paris. New York. Alteiselfing. Auf Ochsentour durch die Provinz“ (dtv) festgehalten. 2018 war er mit der gleichnahmigen Bühnenshow erstmals auch in Österreich mit seiner Band zu sehen.

Im Herbst 2016 ist seine Late Night Show „RINGLSTETTER“ erstmals on air gegangen. Die von der österreichischen SUPERFILM produzierte TV-Sendung ist seither nicht mehr aus dem Bayerischen Rundfunk wegzudenken.

www.hringlstetter.de

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